Projektschritte

Ausblick auf Baulos 3 und 4

Im Baulos drei (2016) werden die Arbeiten an der Rauminnenhaut im Bereich des Presbyteriums erfolgen. 

2017 folge das vierte und letzte Baulos. Mit dem Abschluss der Arbeiten an den Fresken im Chorraum werden auch die neue Beleuchtung und die neue Lautsprecheranlage in Betrieb genommen. 

2. Projektabschnitt

Abschluss des 2. Projektabschnitts

Das 2. Baulos mit den umfangreichsten Arbeiten der gesamten Innenrestaurierung erstreckte sich vom 11. Mai 2015 bis Ende Oktober 2015.

Seit 2.11.2015 finden die Gottesdienste wieder in der Pfarrkirche statt.

Mai 2015 bis Oktober 2015

Restauratorenarbeiten
 

Für das Team um Restaurator Jörg Riedel stand die Restaurierung der flächenmäßig größten Wand- und Gewölbefläche bevor. Neben der Raumhaut im Kirchenraum wurden beim 2. Baulos auch die Oberflächen der Sakristeiräume restauriert.

Sakristei

Zu Beginn der Arbeiten wurden die Elektroinstallationen erneuert und die derzeit verteilten Steuerungsmodule zu einem zentralen Bedienfeld zusammengeführt. Ein an der Nordfassade der Sakristei zugemauertes Fenster wurde wieder geöffnet und führt so zu einer noch besseren Belichtung und Belüftung der Sakristei. Nach Abschluss der Arbeiten kann neben dem großen Sakristeiraum auch die Ministrantensakristei beheizt werden. Die Sakristei erstrahlt in neuem Glanz. Die Ministrantensakristei wurde vom Keller ins Erdgeschoß verlegt und konnte von den MinistrantInnen bereits bezogen werden. Es erfolgte auch eine Neumöblierung der restlichen Sakristei.

Archäologische Grabungen

Parallel zur Innenraumrestaurierung fanden auch archäologische Grabungen im Presbyterium statt.

Während der 2. Bauphase im Sommer 2015 in der Haller Pfarrkirche bat sich auch die einmalige Möglichkeit, im Presbyterium archäologische Grabungsarbeiten durchzuführen. Stadtarchäologe Dr. Alexander Zanesco forschte mit Studierenden und Freiwilligen im Chorraum der Haller Pfarrkirche.

Die Fundamente älterer Kirchenbauten befinden sich gut einen Meter unter dem heutigen Altarboden, die unterschiedlichen Bodenniveaus sind gut erhalten. „An der ersten Kirchen könnte gut fünf Jahre gebaut worden sein. Doch schon zwischen etwa 1315 und 1320 wurde eine zweite Kirche gebaut, die den ersten Bau nach Norden, Osten und Westen vergrößerte. Viele Funde bezeugen dies, wobei die meisten Mauern abgerissen wurden und nur mehr im Negativ, als Gräben sichtbar sind.“, erklärt Stadtarchäologe Alexander Zanesco. Auch diese Kirche wurde mehrmals umgebaut, dies weist auf eine schnelle Stadtentwicklung hin und lässt vermuten, dass viel Geld vorhanden war, was sich mit dem Wissen über die Entwicklung Halls als Salzstadt deckt. Die Grabungen belegen auch den dritten Kirchenbau, der etwa von 1420 bis 1440 dauerte, und im Prinzip der Pfarrkirche entspricht, wie wir sie kennen. „Es gab noch verschiedene Bauphasen, im Prinzip hat jede Generation mehr oder weniger umgebaut“, so Zanesco. Die Erkenntnisse aus der heurigen Grabung bieten den Historikern einen zusätzlichen Blick auf die Geschichte der Pfarrkirche und sind für eine zusammenhängende Darstellung wichtig. Bei den Arbeiten fanden die Forscher auch zwei Gräber, die sich Zanesco genauer ansehen möchte. Bei einem handelt es sich um ein Kindergrab in einem Metallsarg, das nach Meinung der Archäologen aus der Barockzeit stammt. Da es besonders gut erhalten ist, sollte es näher untersucht werden. 

Alle Arbeiten erfolgten in Abstimmung mit der Diözese Innsbruck und dem Bundesdenkmalamt.

1. Projektabschnitt

Abschluss des 1. Projektabschnitts

Der 1. Abschnitt konnte im Oktober 2014 gemäß des Zeitplans abgeschlossen werden. Die Erneuerung der Elektroinstallationen ist erfolgt, ebenso das Abschlagen des schadhaften Sockelputzes. Sensationelle Ergebnisse gab es bei den Ausgrabungsarbeiten in der Sakristei durch die Haller Stadtarchäologie. 

Lichtplanung

Die Lichtplanung der Kirche erfolgte durch die Firma "conceptlicht" aus Mils. Die Installationsarbeiten wurden bereits abgeschlossen. Ab November 2014 wird vorerst nur eine provisorische Beleuchtung angebracht. Erst nach Abschluss des vierten Bauloses erfolgt die endgültige Fertigstellung der Beleuchtung, um die neuen Leuchtkörper bei den nächsten Baulosen nicht zu verschmutzen oder zu beschädigen. 

Das Gerüst wurde wieder abgebaut und eine Rückkehr in die Pfarrkirche so möglich gemacht. 

Archäologische Grabungen

Bei den Archäologischen Grabungen im Rahmen der Restaurierungsarbeiten fanden Stadtarchäologe Alexander Zanesco und sein Team die Reste früherer Kirchengebäude, beginnend vielleicht noch im 14. Jahrhundert.

"Das Ziel bei den Grabungsarbeiten war, herauszuarbeiten, wie die untersuchten Baukörper zeitlich zueinander standen und welche Funktionen sie im Laufe der Zeit hatten. In der heutigen Form der Pfarrkirche fällt auf, dass der Chor gegenüber dem Langhaus stark in der Achse versetzt ist. Die Abweichung erklärt sich durch die Lage der früheren Bauten." so Zanesco in einem Interview mit dem Haller Blatt im September 2014. Grabungen unter dem Sakristeiboden brachten Mauerreste der ältesten bekannten Kirche am Standort zu Tage, die 1281 geweiht wurde. "Der heutige Turm stand früher isoliert und wurde als Stadtturm zur Bewachung der Stadt genützt, " erläutert Zanesco. "Die Erschließung erfolgte damals wahrscheinlich an der Südseite über eine Treppe in den ersten Stock, ins Erdgeschoss kam man von dort vermutlich über eine Falltür im Boden."

Ab 1315 wurde die Kirche größer gebaut, in mehreren Phasen veränderte sich im 15. Jahrhundert der Bereich zwischen Turm und Chor sowie die Sakristei.

Die Datierungen der einzelnen Bauphasen gelingt den Archäologen durch Münzfunde, Analyse von Malereiresten, Keramiken, architektonischen Hinweisen und Mauerresten.

"Bisher arbeiten wir uns außen um die 'Urkirche' herum. Jetzt wäre es wichtig, auch im Inneren des Presbyteriums nach Hinweisen auf die Baugeschichte dieser Kirche zu suchen. Hier liegt der Schlüssel zur Beantwortung der wesentlichen Fragen verborgen" fasst der Stadthistoriker im Interview die Zukuntspläne und -wünsche der Archäologen zusammen.

August/September 2014

Begehung durch Pfarrgemeinderat und UNESCO Weltkulturerbe Kommission und Land Tirol

Am 24. September fand die Begehung der Baustelle Haller Pfarrkirche durch Vertreter des Pfarrgemeinderates statt. Bei einer Präsentation des Lichtplaners Draxl und des Restaurators Riedel machten sich die VertreterInnen der Pfarrgemeinde ein Bild über den aktuellen Stand sowie die nächsten geplanten Schritte.  

Am selben Tag machte sich auch eine Abordnung der Weltkulturerbe Kommission der UNESCO ein Bild der Arbeiten. Außerdem machten sich die VertreterInnen ein Bild der Stadt Hall von oben und haben den Kirchturm erklommen.

Weiters machten sich Vertreter des Landes ein Bild des abgeschlossenen 1. Bauabschnitts direkt am Gerüst. 

 

Der zur Zeit eingerüstete Teil der Pfarrkirche.

Juli 2014

Das Gerüst in der Kirche steht und der Restaurator Riedel hat mit seinem Team mit den Arbeiten begonnen. In Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt werden die jeweils nächsten Schritte beim sorgfältigen Restaurieren der Fresken besprochen. 

Zeitgleich wird mit den Arbeiten am Sockel der Kirche begonnen und das Schadensbild geprüft. 

Juni 2014

Holzbox als Stauraum von Straubschützen gebaut

Ein herzliches Vergelt´s Gott gilt den Männern der Straubschützenkompanie, die eine große Holzbox unter der Empore errichtet haben. In dieser Box können während der Restaurierungsarbeiten wertvolle Gegenstände fachgerecht gelagert werden.

 

Mai, Juni, Juli 2014

Kirchenführungen und Provisorium

Während der Renovierungsarbeiten wird es regelmäßig Kirchenführungen geben. Dabei können sich alle Interessierten ein Bild vom Voranschreiten der Arbeiten machen. 

In den kommenden Wochen und Monaten werden Informationsveranstaltungen mit Gruppierungen aus unserer Pfarre durchgeführt, um die neuangedachte Altarraumgestaltung zum Thema zu machen, z.B. Lektoren und Kommunionhelfer, Kantoren, Vereine, Musiker, Minis, ... Dabei können alle Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Gruppierungen ihre Anregungen einbringen, die für die einzelnen Bedürfnisse der Gruppierungen für eine gelungene Neuordnung der liturgischen Orte notwendig sind.Die Gruppen bekommen jeweils die Einladungen zu den Terminen zugesandt. 

Um eine räumliche Vorstellung von der Neugestaltung zu bekommen, wurden mögliche Veränderungen (z.B. der Stufen) mit einem Provisorium aus Holzpodesten bzw. Modellen in Originalgröße mit einfachen Mitteln nachgebaut. So kann eine optimale Lösung direkt vor Ort ausprobiert werden. 

 

Mai 2014

Altar, Ambo, Gabentisch Jesuitenkirche

Wir bedanken uns herzlich bei der Diözese Innsbruck für das zur Verfügung stellen von Ambo, Altar und Gabentisch für die Jesuitenkirche, die während der Renovierungsarbeiten als Ort des Gemeinsamen Feierns der Gottesdienste genutzt wird. Diese liturgischen Orte sind eine Leihgabe seitens der Diözese.

Tauschmarkt

Wir bedanken uns herzlich beim Familienverband, der am 24.5.2014 einen Tauschmarkt zugunsten der Kirchenrenovierung organisiert und durchgeführt hat. Vielen Dank an alle Fleißigen, die mitgeholfen haben.

Kirchenmusik Jesuitenkirche

Der Pfarrkirchenrat hat in seiner Sitzung vom 12. Mai 2014 beschlossen - nach Vorschlag unseres geschätzten Kirchenmusikers Mag. Hannes Chr. Hadwiger - ein Musikinstrument für die Jesuitenkirche anzuschaffen, dass auch während der Schließung der Pfarrkirche die musikalische Qualität der Gottesdienste erhalten bleibt. 

 

2014 - Projektabschnitt 1:  

Organisatorisches:
Letzter Gottesdienst vor der Schließung: Sonntag, 11.5.2014

Beginn des Projekabschnitt 1/Schließung der Pfarrkirche: Montag, 12.5.2014

Sicherungsmaßnahmen/Ausräumen der Pfarrkirche: Dauer ca. 3 Wochen  

Beginn der Baumaßnahmen und Restaurierungsarbeiten: ca Mitte Juni 2014

Ende Projektabschnitt 1/Öffnung der Pfarrkirche: 1.11.2014

 

Während die Pfarrkirche geschlossen ist, werden alle Gottesdienste in der Jesuitenkirche gefeiert.

Arbeiten im Projektabschnitt 1: 

1. Planungsarbeiten: 

Elektroplanung, Beleuchtungsplanung, zweite Phase beim Erstellen des Restaurierungskonzeptes für die historischen Einrichtungsgegenstände (zum Beispiel Altäre).

2. Baumaßnahmen: 

Einrichten der Baustelle, Abdeckarbeiten, Anbringen von Schutzkonstruktionen für Boden und einzelne Ausstattungen, Abbau der bestehenden Elektroinstallationen, Öffnen der Schlitze für die neuen Elektroinstallationen im Kirchenschiff und den Sakristeien, Entfernen des beschädigten Verputzes im Sockelbereich der gesamten Kirche und den Sakristeien, Demontagen von Einrichtungen in den Sakristeien, Begleitende archäologische Untersuchungen und Bauforschung in den einzelnen Bereichen, Einbau der neuen Elektroinstallationen mit zentralem Schaltschrank, Verschließen der Schlitze für die Elektroinstallationen im Kirchenschiff und den Sakristeien, Verputzergänzungsarbeiten in der gesamten Kirche und den Sakristeien. 

3. Restaurierungsarbeiten: 

Aufbau des Arbeitsgerüstes für den Restaurator, Restaurierung des Wand- und Deckenflächen im Bereich des 1. Bauloses. Das 1. Baulos ist das vorderste Querjoch des Kirchenschiffes, wo auch die Musterrestaurierung durchgeführt wurde. 

In einer ersten Bauphase wird ein Teil der Fresken in Angriff genommen sowie die Elektrik und Teile der Sakristei.  

Fenster

Die Fenster sind von der Renovierung nicht betroffen und bleiben, so wie sie sind, erhalten.  

Sakristei

Die Ministrantinnen und Ministranten müssen sich derzeit noch in einem Raum im Keller aufhalten, der durch Feuchtigkeit befallen ist. Um den Kindern und Jugendlichen neuen Platz zu schaffen, werden nicht mehr benötigte Möbel in der Sakristei entfernt. Die Elektrik ist stark in die Jahre gekommen und muss erneuert werden. Die neuen Elektroinstallationen in der Kirche erfordern auch Erneuerungen in der Sakristei (neuer Schaltkasten).

 

Neugestaltung liturgische Orte

Wie bereits Generelvikar Mag. Jakob Bürgler beim Informationsabend zur Kirchenrenovierung im März 2014 ausgeführt hat, ist eine Pfarrkirche nicht nur ein historischer Kirchenraum, den es zu erhalten gilt, sondern in erster Linie Versammlungsraum für den Gottesdienst. So ist auch eine behutsame Neuordnung der liturgischen Orte geplant, wie es bei jeder Kirchenrenovierung in diesem Ausmaß üblich ist: Altar und Ambo sollen einander gestalterisch entsprechen und räumlich näher an die versammelte Gemeinde heranrücken. Die Altarraumgestaltung, die sich einfühlsam in den historischen Raum einfügen muss, soll dazu beitragen, dass das liturgische Geschehen stärker erfahren werden kann. Außerdem soll ein Taufort geschaffen werden, indem der Taufstein vom Eingangsbereich in den Altarraum versetzt wird. Er soll, wie es die liturgischen Vorschriften vorsehen, im Blickfeld der Gemeinde stehen.

Es wurde ein Ideenwettbwerb durchgeführt. Dazu wurden namhafte Architekten und Künstler eingeladen, ihre Vorschläge einzubringen. Mag.a Groser+ArchitekturStudioSymbiotic konnten mit ihrem eingebrachten Modell die Jury überzeugen. Ausgangspunkt ihres Vorschlages ist das Schaffen eines schlichten Altarraumes, der nicht in Konkurrenz zum reichausgestatteten Innenraum der barockisierten Kirche steht.

Dabei wurde und wird auch immer mitbedacht, welche Ereignisse im Laufe eines Kirchenjahres stattfinden und diese Ereignsse in die Gestaltung eines neuen Altarraumes miteinbezogen (Konzerte, Hochzeiten, Beerdigungen, ...).

Im Bewusstsein, dass der Altarraum das liturgische Zentrum unseres Glaubens ist, hat der Renovierungsausschuss entschieden, sich für die Sorgen und Bedenken der Pfarrfamilie genügend Zeit zu nehmen und eine bestmöglich Lösung zu finden.

Wettbewerb

Die Jury war wie folgt zusammengesetzt:

Fachpreisrichter:

1. Arch. Dipl. Ing. Harald Gnilsen, Baudir. der Diözese Erzdiözese Wien

2. Prof. Dr. Peter P. Steiner, Honorarprofessor an der TU München

3. Mag. Rudolf Silberberger, Diözesankonservator der Diözese Innsbruck

4. MMMag. Hubert Nitsch, Kunstreferent und Diözesankonservator der Diözese Linz

 

Sachpreisrichter:

1. Dr. Jakob Patsch, Pfarrer von St. Nikolaus, Hall in Tirol

2. Arch. Dipl. Ing. Georg Lanza, Pfarrkirchenrat Von St. Nikolaus, Hall in Tirol

3. Ing. Clemens Chesi, Bischöfliches Bauamt, Diözese Innsbruck

4. Mag. Paul Zirngast, Obmann des Pfarrgemeinderates

 

Beratendes Mitglied ohne Stimmrecht:

HR Dipl. Ing. Werner Jud, Landeskonservator für Tirol, BDA

Dr. Reinhard Rampold Landeskonservator für Tirol, BDA

 

Vorprüfung:

Arch. Dipl.Ing. Paul Senfter, M9 Architekten

 

 

Teilnehmer:

Delueg Architekten, Pfarrplatz 3, 39042 Brixen, Italien, in Arbeitsgemeinschaft mit dem Künstler Christoph Hofer, Mühlgasse 18, 39040 Sterzing

Architekten Illmer & Tautschnig, Exelgasse 37/2, 6020 Innsbruck

Schneider & Lengauer Architekten, Bindergasse 5a, 4212 Neumarkt im Mühlkreis

Werner Feiersinger, Kollergasse 20/20, 1030 Wien

Mag.a Groser Ursula, Erzweg 12, 6130 Schwaz in Arbeitsgemeinschaft mit ArchitekturStudioSymbiotic, Husslstraße 79, 6130 Schwaz

Probesanierung: Juli 2013 - Ende September 2013

Die Proberestaurierung fand in der Zeit von Juli 2013 bis Ende September 2013 statt. Erst nach Abschluss der Probesanierung konnten die weiteren Schritte hinsichtlich Art der Restaurierung geplant, ein Zeitplan festgelegt und die finanziellen Aufwendungen kalkuliert werden. Die Experten rechnen damit, dass das Gesamtprojekt der Sanierung 2018 abgeschlossen sein wird.

Die Probesanierung hat ein sehr dramatisches Schadensbild aufgezeigt.

Wasserschäden in der Decke, verursacht durch die Abnahme des Kupferdaches für Kriegszwecke und durch schadhafte Dachziegel, führen zur Loslösung der Deckengemälde und einzelner Putzteile. Dadurch sind die einzigartigen Fresken von Josef Adam Mölk gefährdet und machen eine Restaurierung der Raumhaut dringend notwendig. Die Elektroinstallationen sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden, um Schäden zu vermeiden.